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Uwe Bolls neuester Film sorgt für erhebliche Kontroversen
Der umstrittene deutsche Filmemacher Uwe Boll (Schwerter des Königs – Dungeon Siege, Tunnel Rats) ist bekannt für seine Bereitschaft, zu provozieren. Und mit seinem neuesten Werk gelingt ihm das erneut. Der Action-Krimi-Thriller mit dem Titel „Citizen Vigilante“, in dem nach dem Vorbild von Filmen wie „Death Wish“ ein einsamer amerikanischer Rächer zur Waffe greift, um auf seine Weise mit kriminellen Elementen abzurechnen (diesmal vor dem Hintergrund des heutigen Europas), hat in Bolls Heimat Deutschland aufgrund der Darstellung brutaler Gewalt und seiner gegen Einwanderung gerichteten Botschaft keine Altersfreigabe erhalten und wurde damit praktisch verboten.

Supergirl wird ein riesiger Flop, DC tappt weiter im Dunkeln...
Als James Gunn („Guardians of the Galaxy“, „Suicide Squad“) mit großem Pomp das Ruder von Zack Snyder („Zack Snyder’s Justice League“) übernahm und die Leitung des neu aufbauenden DC-Universums an sich riss, jubelten viele Comic-Fans über den frischen Wind, den dieser Autor in die weitläufige Welt bringen sollte. Zudem hatte Gunn gegenüber den Medien erklärt, dass keiner der neuen Filme grünes Licht erhalten würde, wenn er nicht auf einem hochwertigen Drehbuch basiere. Doch gerade ein dürftiges Drehbuch ist es, das nach Ansicht vieler Fans und Kritiker den erst zweiten Neuzugang im DCU zu Fall bringt. Nach dem letztjährigen „Superman“, der wohl oder übel eher eine Enttäuschung an den Kinokassen war, ist nun seine Cousine „Supergirl“ mit Milly Alcock („House of the Dragon“) in der Hauptrolle in die Kinos geflogen, die der Welt zeigen sollte, dass DC auf dem Weg zu einem grandiosen Filmuniversum ist und dem Studio wieder ein Vermögen einbringen kann. Und daraus ist ein noch viel größerer Reinfall geworden als bei „Superman“.

Der Autor von „Weapons“ plant einen Film nach dem Vorbild einer Internet-Horror-Sensation
Das hat nicht lange gedauert. Aber eigentlich ist das kein Wunder. Nach dem phänomenalen Erfolg des Films „Backrooms“, der schlagartig zum erfolgreichsten Film des Studios A24 wurde und zum Jahresende sicherlich in den Einspiellisten auftauchen wird, sind die Studios begierig auf weitere Internet-Sensationen. Das gesamte Konzept von „Backrooms“, das ursprünglich aus einem auf 4chan veröffentlichten Foto entstand, hat im Laufe der Jahre eine riesige Community um sich herum aufgebaut, die den Film weltweit auf bisher 330 Millionen Dollar an den Kinokassen gebracht hat. Und erst jetzt wird den Filmstudios klar, dass das Internet voller ähnlicher gruseliger Konzepte ist, sodass sie nun gierig danach greifen. Eines davon drängt bereits langsam an die Oberfläche und scheint der Verwirklichung schon recht nahe zu sein.
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Filmkritik: Masters of the Universe
Berühmte Bücher, Comics, Theaterstücke, spannende Geschichten, die auf wahren Begebenheiten beruhen, oder sogar Zeitungsartikel aus Hollywood werden wohl so schnell nicht aus der Mode kommen, aber warum sollte man nicht auch anderswo nach Inspiration suchen? Es scheint, als hätten Filmemacher bereits gelernt, mit Computerspielen zu arbeiten, und in letzter Zeit kommen YouTuber zu Wort und feiern einen fast unerwartet großen Erfolg. Filme, die auf Spielzeug basieren, sollten also niemanden überraschen. Schließlich waren die „Transformers“ ein großer Erfolg, bei „G.I. Joe“ wird es wohl bald wieder jemand versuchen, und „Barbie“ wurde zu einem größeren Hit, als sich irgendjemand hätte vorstellen können.

Filmkritik: Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit
Es gibt Welten, in denen noch alles in Ordnung ist. Nein, unsere Welt gehört leider (noch) nicht dazu, aber die Filmwelten von Steven Spielberg glücklicherweise schon. Als Mitglied der legendären „Film-Rebellen“, deren Herangehensweise an das Filmemachen Anfang der 70er Jahre dazu beitrug, neue Zuschauertrends zu definieren, hat er zwar hin und wieder einen schwächeren Moment, und es trifft sicherlich nicht zu, dass jeder seiner Filme ein historischer Meilenstein oder das Filmereignis des Jahres ist, doch dennoch ist es ihm im Laufe der Zeit immer wieder gelungen, etwas sehr Schwieriges zu erreichen – nämlich das Publikum zu unterhalten. Unabhängig vom Genre. Seine Filme hatten immer einen besonderen, einzigartigen Zauber, mit dessen Hilfe er es schaffte, uns an Orte zu entführen, an denen trotz allem und aller Widrigkeiten Hoffnung bestand. Hoffnung, dass es mit der Menschheit doch nicht so schlecht steht. Und ganz in diesem Sinne ist auch sein neuer Film „Der Tag der Wahrheit“ gehalten.

Filmkritik: Obsession - Du sollst mich lieben
Wenn Ihnen jemand einen billig aussehenden Zweig in einer Papierschachtel in die Hand drücken und Ihnen sagen würde, dass sich Ihr Wunsch erfüllt, wenn Sie ihn zerbrechen und dabei laut aussprechen, was Sie sich wünschen – wie würden Sie reagieren? Vielleicht würden Sie die Augen verdrehen oder nachsichtig lachen. Vielleicht würden Sie es aber auch nur zum Spaß versuchen. Oder aus Verzweiflung. Umso größer wäre dann aber die Überraschung, wenn sich Ihr Wunsch zu erfüllen begänne. Und der Preis dafür würde sich erst später zeigen. Bears Wunsch ist eigentlich einfach und doch der komplexeste von allen. Die Liebe seiner Kollegin, in die er hoffnungslos verliebt ist…
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Trailer: Gladiator II
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Trailer: Deadpool & Wolverine
Test sieger numero uno...

Trailer: Dune: Part Two

Trailer: Joker: Folie à Deux

Trailer: Furiosa: A Mad Max Saga

